Die Leiden des Jungen Werther
Johan Wolfgang von Goethe Ein circa 20-jähriger Junge Namens Werther schrieb eines Tages ein Brief zu seinem Freund. In seinem Brief teilte er über eine Reise in die Heimatstadt seiner Tante mit. Werther will die Erbstreitigkeiten zwischen seiner Mutter und Tante wiedergutmachen. Die wundervolle Natur, die verschiedensten Blumen und die schönsten Pflanzen auf dem
weg radieren den Grund der Reise einfach weg. In den Dörfern in dieser Umgebung
wird er ganz schnell beliebt, besonders bei den Kindern. Eine Stunde vor der Stadt, findet er in dem kleinen Örtchen Walheim eine Landschaft die ihm gefällt. In einem Gasthaus trinkt er Wein und zeichnet die Landschaft. Hier begegnet er einem Bauernknecht, der ihm von seiner großen
Liebe erzählt. Das Unangenehme daran ist, dass er sich in seine Dienstherrin verliebt hat die eine Witwe ist und
nicht wieder vorhat zu heiraten. Werther ist von der ehrlichen Sympathie des Mannes gerührt. Werthers sonst regelmäßiges Schreiben gerät ins Stocken, weil ein Ball auf dem Land stattfinden wird. Er begleitet ein Mädchen die ihm nichts bedeutet, aber das Mädchen ihn lieber als Tanzpartner haben will. Auf dem weg zum Ball nehmen sie noch ein Mädchen mit. Ihr Name ist CharCharlotte. Sie ist die älteste von sieben Kindern eines Amtmannes. Und so trifft Werther Charlotte umringt von ihren 6 kleinen Geschwistern. Werther ist vor ihrer Schönheit fasziniert. Sie ist aber leider schon fast verlobt, mit dem Albert.
im Gespräch kommen sie drauf dass sie die gleichen Interessen in der Literatur haben. Sie verbringen die ganze Nacht gemeinsam. Plötzlich beginnt ein Gewitter an und entleert sich über die Ballgesellschaft. Charlotte vergleicht das Gewitter mit einer "Ode vom Klopstock, dem Dichter der Empfindsamkeit". Werther scheint es eine verwandte Seele gefunden zu haben und er küsst ihre Hand mit Augen voller Tränen. Danach begleitet es sie nach Hause. In der folgenden Zeit ist Werther fast jeden Tag bei CharCharlotte, mit großer Freude nimmt er Besorgungen, um an ihr nahe zu kommen. Er begleitet sie bei Spaziergängen, spielt mit ihren Geschwistern. Werther merkt dass er sich in ihr verliebt hat, doch er wies auch dass sie schon dem Albert versprochen ist. Doch ende Juli kommt Albert von seiner Reise zurück. Albert ist ein gelassener und ein sehr angenehmer Typ und ist freundlich zu Werther. Er spürt dass es nicht mehr das Gleiche ist wenn er Charlotte und ihr Verlobte miteinander sieht. Das führt sogar so weit das er sich vor den beiden zum Narren macht und dumme Witze erzählt. Zwei Wochen nach Alberts Rückkehr, fragt Werther Albert, ob er sich eine Pistole ausleihen kann, Albert hat nichts dagegen. Allerdings seien die Pistolen nicht geladen, weil Albert ein unschönes Erlebnis damit gemacht hat. Die herrliche Natur, die wundervollen Blüten und die hervorragende Landschaft die er bisher bewundert hat, kommen ihm jetzt wie die Hölle vor. Werther leidet sehr unter seiner unmöglichen Liebe. Er besucht ein letztes Mal Charlotte und Albert und verlässt den Ort. Danach arbeitet er im Dienst eines Ministers zudem sein Freund Wilhelm schon öfters geraten hat. Nach einer Zeit gelingt es Werther Charlotte doch für eine Zeit zu vergessen. Im Februar erfährt er dass Albert und Charlotte geheiratet haben. Werther mag seinen Mitarbeiter nicht sehr, er ist sehr langweilig und schwerfällig. Auch die Adeligen im Hof erregen Missmut bei Werther. Nachdem er einen Fehler macht wird der sowieso unerwünschte Fremde als hochpeinlich bezeichnet. Nach einer Woche verlangt er seine Entlassung. Auf dem Weg zu den Gütern eines Fürsten der ihn eingeladen hat reist er durch die Landschaften seiner Kindheit. Bis in den Sommer bringt er seine Zeit beim Fürsten. Dann wurde es ihm einfach zu langweilig und kehrte zurück nach Walheim. Er fängt an Charlotte wieder zu besuchen und seine große Liebe wird erweckt. Am Sonntag vor Weihnachten wird es Charlotte zu bunt und sie mahnt Werther höflich, si