Vampire scheinen in vielen Kulturen zu existieren. Es handelt sich um mythologische Kreaturen die das Blut anderer Lebewesen saugen, um ihre unsterbliche Existenz zu erhalten. Viele Menschen glauben, das die Vampire unsere Angst vor dem Tod symbolisieren und das alle vampirische Mythologie in dieser Angst verwurzelt sind. Wenn wir über Vampire reden, dann denken die Meisten an den mittelalterlichen Vampirhelden Drakula, der wirklich existierte. Der rumänische Politiker Vlad Tepesh war bekannt für seine Blutlust und Grausamkeit. Diese Vorstellung von Vampiren wurde erst nach dem 19. Jahrhundert populär. Davor sprach man nur über Vampire in der Mythologie. Griechische Vampire waren schöne, nackte Frauen die Männer in einen dunklen Wald lockten um dann deren Blut zu saugen. Die polnische und russische Folklore beschreibt ein viel grausameres Biest als Kreatur, welche nächtlich im Wald umherschweifte und nach Beute suchte. Die malaysischen Vampire sind menschengroβe Fledermäuse, welche das Blut der Babys saugen. Die australianischen Vampire sind extrem groβe Frösche, welche die Reisenden in der Nähe von Flüssen und Teichen anreifen. Der indische Vampir Goddens Kali wird mit Eckzähnen und einer Totenkopfhalskette dargestellt. Der Totenkopf ist die Gottheit der Unterwelt und des Todes uns das bestärkt die Theorie, das Vampire den Tod darstellen sowie unsere Angst vor dem Tod. In der heutigen Gesellschaft gibt es Leute die behaupten Vampire zu sein und das sie das Blut für rituale Zwecke verwenden. Wie dem auch sei, das Blut anderer Lebewesen zu trinken ist gefährlich, da es verschiedene Krankheiten hervorrufen kann und es ist ein natürliches Erbrechmittel. Vampire stellen alles dar was wir wollen und auch die Angst vor: deren auβerordentliche und übermenschliche Eigenschaften, sie sind aber au zu einer unsterblichen Existenz verdammt. Obwohl die alten Mythen schon verblichen sind, hat der Gedanke über Vampire noch eine verbreitete Popularität in vielen westlichen Kulturen.