Kinderpsychiatrie bestimmt und behandelt Verhaltensstörungen, die von der Kindheit durch Adoleszenz auftreten. Viele Störungen empfangen häufig psychiatrische Intervention: zwingende und sich wiederholende Bewegungsbewegungen oder Hyperaktivität; regressives Sozialverhalten wie BettWetting; äusserungen der besessenen Furcht und der ängste; Zurücknahme oder anderes seltsames
Verhalten, wie in das autistische oder schizophrene Kind gesehen; erlernenunfähigkeit; und konkurrenzfähiges und feindliches Verhalten. Anomales Verhalten in den Kindern kann durch neurologische Beeinträchtigung, Geistesverlangsamung, Klimaunzulänglichkeit, traumatische emotionale oder körperliche Erfahrungen verursacht
werden. oder eine Kombination solcher Faktoren. Diagnostikverfahren in der Kinderpsychiatrie erfordern folglich eine Vielzahl der speziellen Prüfung und Einschätzung Techniken, sowie abschätzenden Eingang von anderen Disziplinen wie Neurologie und Kinderheilkunde. Weil das Kind noch wächst, muß der Psychiater die Stadien der Kindentwicklung gut berücksichtigen, zwecks festzusetzen was tatsächlich Problemverhalten ist und was nicht ist. Außerdem weil das Verständigen mit Kinder distrubed, häufig ist schwierige, spezielle Verfahren sind requiredÑplay Therapie, projektive Techniken wie Zeichnen und Malen und
andere ohne Worte Tätigkeiten. Viel von distruptive Verhalten eines Kindes kann von abgeleitet werden oder durch die familial Einstellung verstärkt werden, also schließt Behandlung häufig das Elternteilraten ein. Z.Z. gibt es zwei Hauptannäherungen zur Kinderpsychiatrie. Eins ist die traditionelle psychoanalytische Annäherung, die auf der freudschen Theorie basiert und
betont die Verhaltensrolle der unbewußten Einheiten, die resultierend aus ungelösten emotionalen Konflikten mit Eltern sich entwickeln. Die andere ist die neurochemical Annäherung, betont die neurologischen und sensorischen Faktoren und schwer beruht auf der umfangreichen gegenwärtigen Forschung in den biochemischen Einflüssen auf Verhalten.